trans isar - klasse ben willikens


Die Klasse Willikens wird mit TRANS ISAR eine Ausstellung zeigen, die die unterschiedlichen Positionen in der Klasse in Bezug zu den vorgegebenen Räumlichkeiten des Kunstbunkers erfahrbar macht, von Malerei über mediale Auseinandersetzungen, Fotografien und Objekte bis zu raumbezogenen Arbeiten.
Der Mensch in einem Fluchtraum transformiert.

Während man normalerweise Räume baut, um sich wohl zu fühlen, gab es für einen Hochbunker andere Gründe, sich von der Welt abzuwenden und für längere oder kürzere Zeit Schutz zu finden. Meterdicke Wände trennen Mensch und Außenwelt. Seit einigen Jahren bietet dieses Bauwerk einen Ort für die Kunst. Abgeschottet vom alltäglichen Leben findet man Räume, die hier mittels Kunst Aufmerksamkeit verschaffen können. Es wird z. B. ein Weltempfänger als Video - Projektion an einer der Wände des Bunkers gezeigt, Kleiderpakete installiert, Objekte, die an Krankenhaus oder Rehabilitation erinnern, eine Blacklight - Installation über die Flucht zur XTC, Gedanken über die Zahl der Bevölkerung unserer Erde usw. In den umschlossenen Räumen des Bunkers wird somit die Verletzbarkeit des einzelnen Menschen erfahrbar.

17 Studenten der Klasse Ben Willikens werden an diesem Projekt beteiligt sein. Damit ist die Chance geboten, einen Großteil der Klasse einem öffentlichen Publikum vorzustellen.

   
 

 

 

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